Hormon Yoga für Frauen

Was ist eigentlich Hormonyoga und was kann ich damit erreichen?

  • Spezielle, aus dem Hatha Yoga entwickelte Form. Es wird mit Energielenkung und Teilen aus der TCM (traditionell chinesische Medizin) gearbeitet

  • Eine ganzheitliche Praxis, welche aktivierende sowie ausgleichende Effekte hat.

  • Hormonelle Balance: Hormonyoga kann den Hormonhaushalt auf natürliche Weise ausgleichen und die Hormonproduktion fördern.

  • Linderung von Beschwerden:

    • Zyklusbeschwerden: Bei unregelmäßiger oder ausbleibender Menstruation, Menstruationsschmerzen und PMS kann HormonYoga unterstützend wirken.

    • Wechseljahrsbeschwerden: Regelmässige Kandala Praxis, (mind. 3 mal wöchentlich) kann bei Symptomen wie Hitzewallungen, Nachtschweiß, Schlafstörungen und depressiven Verstimmungen helfen.

  • Steigerung von Vitalität und Wohlbefinden:

    • Energie und Ausgeglichenheit: Regelmäßiges Üben kann zu mehr Energie, Gelassenheit und mentaler Stärke führen.

    • Stressbewältigung: Es hilft dabei, mit Stress besser umzugehen und zur Ruhe zu kommen.

  • Positive Beeinflussung in der Unterstützung bei Kinderwunsch, Hormonyoga kann die Fruchtbarkeit positiv beeinflussen

  • Bei Schilddrüsenunterfunktion wird Hormonyoga ebenfalls eingesetzt. 

Kandala Yoga

Kandala steht für “Kampf” oder “Tanz” und kombiniert die traditionelle chinesische Medizin mit der indischen Energielehre aus Ayurveda/ Yoga.

Übungen die den Hormonstatus deutlich verbessern, helfen bei den unschönen Wechseljahres Beschwerden und sorgen für besseren Schlaf und einen angeregten Stoffwechsel. Das speziell entwickelte Kandala Hormonyoga (A. Hintzepeter) setzt sich aus aktiven und entspannnden Übungen zusammen, kombiniert mit Entspannungstechniken aus dem Qi Gong, Atemübungen aus dem Hatha Yoga und verschiedenen Meditationen.

Ein besonderer Schwerpunkt liegt in der speziellen Energielenkungstechnik, die man leicht erlernen kann. Diese Kombination aus Energie Aufbau und Energielenkungen ermöglicht es uns, neue Kraft in die hormongebenden Organe und Drüsen zu senden. Einen ausgleichenden und regulierenden Effekt auf dieselben Organe erziehlt man mit den Übungen aus der zweiten Hälfte der Praxis, welche beruhigend, kühlend, also dem Parasympatikus zugewandt ist. (Ruhenerv, Yin Energie)

Informationen zu Kontraindikationen, wann man also kein Hormonyoga praktizieren sollte, findest du weiter unten auf dieser Seite, bei den häufigen gestellten Fragen

Häufig gestellte Fragen

  • Medizinische Bedingungen, bei denen Hormonyoga nicht zu praktizieren ist, insbesondere solche mit hormonellen Veränderungen, oder anderen speziellen Erkrankungen sind folgende:

    • In der Schwangerschaft

    • Bei Krebserkrankungen

    • Bei akuter Endometriose

    • Vorsicht während der Menstruation

    • Schilddrüsenüberfunktion

    • Große Myome (grösser als 2cm) der Gebärmutter

    • Bei akuten Entzündungen im Bauchraum

    • Bei akuten Herzkrankheiten

    • Ärztlich Rücksprache halten sollte man bei grundsätzlicher Unsicherheit, sowie bei Bluthochdruck, nach Operationen oder bei Asthma

  • Mit Hormonyoga kann man ab etwa 35 Jahren beginnen, wobei das für jede Frau ganz individuell zu betrachten ist, denn auch bei dem Prämenstruellen Syndrom oder Fertilitätsproblemen kann Hormonyoga durch aus hilfreich sein. Diese Problematiken zeigen sich oft weit vor dem 35. Alterjahr.

  • Grundsätzlich ja. Am besten klärst Du das mit deiner behandelnden Gynäkologien ab. Hormonyoga kann auf jeden Fall dein Wohlbefinden günstig beeinflussen.